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In
der Generalversammlung am 12. Februar 1989 wird ein
stimmig beschlossen, eine neue Vereinssatzung anzuneh-
men.
Beides sind Voraussetzung für den Bau eines eigenen Pro-
beraumes.
Dank vieler helfenden Hände kann bereits am
12.11.1989
die erste Gesangstunde im eigenen Raum statt-
finden.
Um
die Freude und das Engagement am Bau des Sänger-
heimes besser zum Ausdruck zu bringen, sind die Untertitel
in lockeren Reimversen verfasst.

...außer
Schotter nichts zu sehen,
nur `nen Bauwagen sieht man stehen.
| ...Karl-Heinz
denkt sich
und lacht, was Max wohl mit dem Pickel macht. |
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...fertig
ist das Fundament,
mit `ner Menge Bauzement.

...so
verschwindet Draht als Matte
in der großen Bodenplatte.

...so
plätscht der Edgar Gapp
diesen Beton nicht zu knapp.

...zum
Mauern braucht man Steine,
viele große und auch kleine.

Gerhard
und Herbert gar nicht träge,
schneiden Holz mit einer Säge.
|
...auch
ein Bierchen in |
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...ein
guter Hammerschwinger
verschont so manche Finger.
| ...der
Peter mit Ge- schick wagt hier `nen kleinen Blick. |
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...hinter
Gips in Säcken
kann jeder sich verstecken.
| ...der
Arnold ganz ganz schnelle mit seiner Gipserkelle. |
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...in
Sand geht es ruckzuck
mit diesem Probedruck.

...so
wirkt das Türportal
aus Beton phänomenal.
...so
sieht das Sängerhaus
als Rohbau blendend aus.

...bei
Lyonerweck und Bier
bleibt mancher gerne hier.

...das
Dach wird nun gedeckt
und Latt` für Latt` versteckt.

...das
Dach ist eine Wonne,
da strahlt sogar die Sonne.

...die
Sänger ziehen nun hinein,
in das schöne Sängerheim.
| ...auch
die Fahne vol- ler Pracht, wird mit in das Heim gebracht. |
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